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Präzise 3D-Schneehöhenmessungen am Pistengerät sind nicht nur eine Frage der Sicherheit und Wirtschaftlichkeit, sondern vor allem der Ökologie. Ressourcen einsparen und dabei noch den Energieaufwand reduzieren, das ist das Ziel der Betreiber vieler Schigebiete.
 
Je genauer die Schneehöhe gemessen wird, desto zielgerichteter kann beschneit werden. Das bedeutet: weniger Wasser, weniger Energie und weniger Kraftstoff. Bis zu 15% der Ressourcen für die Pistenpräparierung können durch die Investition in eine präzise 3D-Schneehöhenmessung eingespart werden.

Zwei Rechenbeispiele gefällig?

Wasserkreislauf:
Bei einer Einsparung von 12% der Beschneiungsleistung in einem Schigebiet mittlerer Größe (ca. 300.000 m3 Wasser) sind das 36.000 m3 Wasser pro Saison. Das entspricht dem durchschnittlichen jährlichen Wasserverbrauch von rund 200 4-Personenhaushalten.

Spritverbrauch:
Ein vergleichbares Schigebiet hat pro Saison rund 10.000 Betriebsstunden der Pistengeräte mit rund 25l Treibstoffverbrauch pro Stunde zu verzeichnen. Eine Einsparung von nur 5% erwirtschaftet eine Reduktion um 12.000 l Treibstoff. Damit kommt ein PKW fast 5-mal rund um die ganze Welt.